Neue Radverkehrsschikane in Dortmund

Neue Radverkehrsschikane in Dortmund

Es war einmal eine Zeit, da konnte man schon von Weitem sehen, dass von Rechts kein Auto kommt und wenn man nach links abbog, hatte man die Straße nach links im Blick und konnte einen schönen Bogen fahren. Im Rahmen des Konzeptes „Pfosten und Schranken statt Ordnungsamt“ wurde diese Stelle nun gefahrenoptimiert, indem man nun nicht mehr auf den Verkehr des Friedrich-Henkel-Weges achtet sondern darauf, nicht an den Schranken hängen zu bleiben. Außerdem muss man so unnötig abbremsen.

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Bochum sucht durchl├Ąssige Sackgassen

Bochum sucht durchlässige Sackgassen

Ein dickes Lob geht diese Woche an die Stadt Bochum. Dort gibt es jetzt eine kleine Aktion, die für mehr Fußverkehrs- und Fahrradfreundlichkeit sorgen soll. Mit dem Fahrrad kann man ganz andere Wege nutzen als mit motorisierte Verkehrsmitteln. Wenn man zu Fuß unterwegs ist, gilt dies erst Recht. So sind viele Sackgassen für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gar keine Sackgassen. Damit man das erkennen kann, gibt es eigene Varianten vom Verkehrszeichen 357 <Sackgasse> mit einem Symbolbild für die Durchlässigkeit.

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Heinst├╝ck Dortmund: Verbesserte Wegebeziehung

Heinstück Dortmund: Verbesserte Wegebeziehung

Bisher sah die Situation an der Ecke Hagener Straße/Heinstück so aus:

Der Trampelpfad zeigt, wie die tatsächliche Wegebeziehung ist. Nachdem Karl-Heinz Kibowski vom ADFC mit dem zuständigen und für Vorschläge offenen Mitarbeiter der Verwaltung gesprochen hatte als die Bushaltestelle „Mergelteichstraße/Zoo“ barrierefrei umgebaut werden sollte, konnte im Rahmen des Umbaus der Bushaltestelle direkt auch eine Verbesserung für den Radverkehr (und den Fußverkehr) erreicht werden. Nun kann man in einem schönen Bogen auf den Geh- und Radweg zum Schulzentrum und in das Quartier einbiegen.

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Soester Schutzstreifen vom Bundesautoindustrieministerium gestoppt

Soester Schutzstreifen vom Bundesautoindustrieministerium gestoppt

Wie die Ruhr Nachrichten aus Castrop-Rauxel heute berichten, hat das Bundesautoindustrieministerium nun das Land und die Stadt aufgefordert den als Modellversuch vor einigen Monaten geretteten Schutzstreifen zu entfernen, da die Soester Lösung nicht gesetzeskonform sei, da Radfahrer rechts zu fahren hätten. Landes- und Bundesministerium ist das keine Pressemeldung wert.

Radfahrer*innen im Rinnstein und Eltern, die nun bald auf den Gehweg sollen. Es wird immer offensichtlicher, wohin die Reise mit der Marionette der Autoindustrie geht.

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Aus dem Tagebuch des Dortmunder Radverkehrs: Lange Stra├če und der Vorrang des Autoverkehrs

Aus dem Tagebuch des Dortmunder Radverkehrs: Lange Straße und der Vorrang des Autoverkehrs

Ende letzten Jahres berichteten wir darüber, dass die Lange Straße wieder befahrbar sei. In dem Plan, den ich mir daraufhin anschaute, entdeckte ich, dass als Markierung wieder eingezeichnet war, dass der Radverkehr nicht auf die Fahrbahn übergeleitet wird, sondern vor einen Grünstreifen (bisher parkende Autos) geleitet wird.

Ich schrieb daraufhin an die Verwaltung und schlug die Markierung so zu gestalten wie der rote Strich zeigt vor. Es passierte nichts, es kam keine Reaktion und nun ….

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Radweg-Hermeneutik f├╝r Nicht-Dortmunder

Radweg-Hermeneutik für Nicht-Dortmunder

In Zeiten von (nicht) benutzungpflichtigen Radwegen jenseits aller Richtlinien und aufgehobenen Radwegen ist es nicht immer leicht, einen Radweg eindeutig zu identifizieren. So erging es auch Neudortmunderin Caterina (Name geändert), die sich hilfesuchend an VeloCityRuhr gewendet hat, da sie auf einem Radweg eine Altpapierkontainer entdeckt zu haben meinte. VeloCiyRuhr war mit einem Recherche-Team vor Ort und hat mit Insidern in der Verwaltung gesprochen und muss Caterina desillusionieren. Eine Bildergeschichte aus Dortmunder Nebenstraßen.

Wer auf der Buschstraße in Huckarde in Richtung Osten fährt, darf kurz vor der S-Bahn-Unterführung auf den Gehweg fahren, um weniger Steigung bewältigen zu müssen.

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